Schalung

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Schalungen für die Außenwand

Eine Schalung dient zur Verkleidung der Außenwand, entweder aus rein optischen Gründen oder zur Dämmung. Holz ist ein natürlicher und wandelbarer Rohstoff. Deshalb verändert eine Holzfassade das Erscheinungsbild eines jeden Hauses. Weitere Gestaltungsmöglichkeiten entstehen durch die Art der Schalung. Für Schalungen ist ein vertikaler, horizontaler oder diagonaler Aufbau möglich, als Stülp- oder Deckelschalung. Auch eine geschlossene Fassade in Form von Profilbrettern, die mit Nut und Feder versehen sind, ist möglich.

Immer beliebter werden offene Fassaden, deren Besonderheit in den gewollten Fugen liegt. Nicht alle Arten eignen sich gleich gut für einen horizontalen, vertikalen oder diagonalen Aufbau. Für eine Schalung mit Dämmfunktion empfiehlt sich eine geschlossene Fassade, da das Dämmmaterial hinter dieser nicht sichtbar ist.

Verschiedene Arten von Schalungen

Berücksichtigen Sie beim Aufbau, ob es sich bei der Fassadenwand um die Wetterseite handelt. Ist die Wand starkem Schlagregen ausgesetzt, kann es zu einer ungewollten Durchfeuchtung des Materials kommen. Wichtig für jede Schalung ist eine ausreichende Hinterlüftung, durch die Feuchtigkeit abgeführt wird.

Bei der horizontalen Bauweise montieren Sie die Bretter direkt auf der vertikal verlaufenden Unterkonstruktion. Bei einer vertikalen Schalung benötigen Sie eine zusätzliche Konterlattung. Bei der Stülpschalung verschrauben Sie die Holzbretter überlappend und schräg zur Hauswand. Für diese horizontale Verschalung sind Profilbretter mit Nut und Feder erhältlich, die eine einfache Montage ermöglichen. Das Brett läuft zur Feder hin spitz zu, sodass sich automatisch eine Schräge ergibt.

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