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Laminatboden

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Laminatboden als günstige Alternative zu Vollholz

Laminatboden ist eine preiswerte Alternative zu Fußbodenbelägen aus Vollholz. Es ist ein Verbundwerkstoff, der sich aus mehreren Schichten zusammensetzt. Die oberste ist die sogenannte Nutzschicht und besteht meist aus Acrylharz. Darunter befindet sich ein Dekorpapier, das die Optik des Laminats bestimmt. Die Auswahl an Dekoren ist groß und reicht von vielfältigen Holzoptiken bis hin zu Laminat in Steinoptik. Nutz- und Dekorschicht sind auf einer Trägerplatte aus HDF oder MDF aufgebracht. Der Laminatboden ist mit einer Nut-/Feder-Verbindung oder mit einem Klicksystem ausgestattet. Letzteres ermöglicht eine besonders schnelle Verlegung, da das Klicksystem die Bretter formschlüssig verbindet.

Laminatboden ist schnell verlegt

Die typische Verlegungsart für Laminatboden ist die schwimmende Verlegung. Da das Laminat hier nicht fest mit dem Untergrund verbunden ist, muss dieser besonders ebenmäßig sein. Es ist wichtig, vor dem Verlegen die Restfeuchte des Bodens zu bestimmen. Je nach Begebenheit ist eine Dampfsperre nötig. Diese wird unter dem Laminat und etwa zehn Zentimeter die Wand hoch verlegt. Trittschall überträgt sich leicht bei harten Fußbodenbelägen wie Laminat. Eine Trittschalldämmung ist daher zu empfehlen. Bei vielen Laminatprodukten ist diese schon integriert. Im Gegensatz zu Massivholzdielen ist es nicht möglich Laminat abzuschleifen. Einzelne Schäden am Laminatboden können dementsprechend nicht behoben werden. Inzwischen ist Laminat auch in höheren Abriebklassen erhältlich und somit zum Teil auch für den gewerblichen Bereich geeignet.

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